PRAMBACHKIRCHEN. Mit großem Engagement und vollem Elan treibt die Gemeinde Prambachkirchen den Agenda 21-Prozess voran, den sie zu Jahresbeginn gemeinsam mit dem Ortsentwicklungsverein gestartet hat. Am Samstag, 27. September, steht die Zukunftswerkstatt im Kultursaal (9 bis 13 Uhr) auf dem Programm. Im Oktober geht’s dann weiter mit Zukunftsdialogen.
Prambachkirchen legte einen viel versprechenden Start ins Agenda 21-Geschehen hin, das Interesse der Bürger/innen ist enorm. „Jetzt geht es darum zu schauen, was wir wirklich wollen, was uns besonders macht und was uns auch in Zukunft auszeichnen soll“, sagt Gerlinde Grubauer, eine der treibenden Kräfte im Agenda 21-Prozess der 2.820 Einwohner/innen zählenden Gemeinde im Bezirk Eferding. „Gemeinsam werden wir Ziele für die Zukunft entwickeln und Aktivitäten starten, damit wir diese Ziele auch tatsächlich erreichen können.“ Vertieft werden die Ergebnisse der Zukunftswerkstatt in so genannten Zukunftsdialogen, die dann im Oktober über die Bühne gehen. Ziel ist die Erstellung eines Zukunftsprofils, das sich wie ein roter Faden durch alle späteren Aktivitäten der Gemeinde ziehen soll. „Alle Prambachkirchner/innen, die die Zukunft bewegen möchten, sind jedenfalls ganz herzlich eingeladen mitzumachen“, sagt Grubauer, die betont, dass Parteipolitik im Agenda 21-Prozess absolut keine Rolle spielt.
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Letzte Änderung dieser Seite: 18.05.2012
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