WEILBACH. Der Agenda 21-Prozess der Gemeinde steht ganz unter dem Motto „Weilbach beWEGen“. Kürzlich feierten die Bürger/innen gemeinsam die Fertigstellung des Agenda 21-Zukunftsprofils. Mit diesem Fest sollten noch mehr Weilbacher/innen motiviert werden, sich an der Umsetzung der Agenda 21-Projekte zu beteiligen. Hauptziele der Agenda 21 in Weilbach sind die Förderung der Nahversorgung, der lokalen Wirtschaft sowie die Stärkung des Miteinanders.
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LINZ, MÜHLVIERTEL. Agenda 21 zeigt Profil – Das war das Motto des Oö. Agenda 21-Netzwerktreffens, das gestern in den Redoutensälen in Linz stattgefunden hat. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen jene 14 oberösterreichischen Gemeinden, die im Rahmen ihres Engagements für Agenda 21 einen wichtigen Meilenstein geschafft haben: Sie haben in den letzten ein bis zwei Jahren ihr Agenda 21-Zukunftsprofil erarbeitet und mit der Umsetzung begonnen bzw. sind sie seit vielen Jahren besonders aktive und vorbildliche Agenda 21-Gemeinden. Aus dem Mühlviertel gehört Baumgartenberg (Bezirk Perg) zu den von Landesrat Rudi Anschober ausgezeichneten Gemeinden.
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LINZ, LINZ-LAND. Agenda 21 zeigt Profil – Das war das Motto des Oö. Agenda 21-Netzwerktreffens, das gestern in den Redoutensälen in Linz stattgefunden hat. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen jene 14 oberösterreichischen Gemeinden, die im Rahmen ihres Engagements für Agenda 21 einen wichtigen Meilenstein geschafft haben: Sie haben in den letzten ein bis zwei Jahren ihr Agenda 21-Zukunftsprofil erarbeitet und mit der Umsetzung begonnen bzw. sind sie seit vielen Jahren besonders aktive und vorbildliche Agenda 21-Gemeinden. Zu den aus dem Bezirk Linz-Land von Landesrat Rudi Anschober ausgezeichneten Gemeinden gehören Oftering und Wilhering.
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LINZ, GRIESKIRCHEN, EFERDING. Agenda 21 zeigt Profil – Das war das Motto des Oö. Agenda 21-Netzwerktreffens, das gestern in den Redoutensälen in Linz stattgefunden hat. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen jene 14 oberösterreichischen Gemeinden, die im Rahmen ihres Engagements für Agenda 21 einen wichtigen Meilenstein geschafft haben: Sie haben in den letzten ein bis zwei Jahren ihr Agenda 21-Zukunftsprofil erarbeitet und mit der Umsetzung begonnen bzw. sind sie seit vielen Jahren besonders aktive und vorbildliche Agenda 21-Gemeinden. Die von Landesrat Rudi Anschober ausgezeichnete Gemeinde aus dem Bezirk Eferding ist Prambachkirchen. Der Bezirk Grieskirchen ist mit den Gemeinden Michaelnbach und Natternbach vertreten.
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LINZ, GMUNDEN, VÖCKLABRUCK. Agenda 21 zeigt Profil – Das war das Motto des Oö. Agenda 21-Netzwerktreffens, das gestern in den Redoutensälen in Linz stattgefunden hat. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen jene 14 oberösterreichischen Gemeinden, die im Rahmen ihres Engagements für Agenda 21 einen wichtigen Meilenstein geschafft haben: Sie haben in den letzten ein bis zwei Jahren ihr Agenda 21-Zukunftsprofil erarbeitet und mit der Umsetzung begonnen bzw. sind sie seit vielen Jahren besonders aktive und vorbildliche Agenda 21-Gemeinden. Die von Landesrat Rudi Anschober ausgezeichnete Gemeinde aus dem Bezirk Vöcklabruck ist Neukirchen an der Vöckla. Der Bezirk Gmunden ist mit den Gemeinden Ebensee, Pinsdorf und Vorchdorf vertreten.
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LINZ, BRAUNAU, RIED. Agenda 21 zeigt Profil – Das war das Motto des Oö. Agenda 21-Netzwerktreffens, das gestern in den Redoutensälen in Linz stattgefunden hat. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen jene 14 oberösterreichischen Gemeinden, die im Rahmen ihres Engagements für Agenda 21 einen wichtigen Meilenstein geschafft haben: Sie haben in den letzten ein bis zwei Jahren ihr Agenda 21-Zukunftsprofil erarbeitet und mit der Umsetzung begonnen bzw. sind sie seit vielen Jahren besonders aktive und vorbildliche Agenda 21-Gemeinden. Die von Landesrat Rudi Anschober ausgezeichneten Gemeinden aus dem Bezirk Ried im Innkreis sind Kirchheim und Weilbach. Der Bezirk Braunau ist mit den Gemeinden Höhnart und Munderfing vertreten.
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ALTENHOF. Am Sonntag hatten die fünf Agenda 21-Gemeinden Hofkirchen, Neustift, Niederkappel, Oberkappel und Pfarrkirchen allen Grund zum Feiern: Seit fast zwei Jahren engagieren sie sich gemeinsam in Agenda 21-Prozessen, wodurch bereits viele erfolgreiche Projekte entstanden sind. Das Regionsfest in Altenhof war dem Anlass entsprechend gut besucht und hat die Erwartungen bei weitem übertroffen: 600 Bürger/innen aus den fünf Gemeinden informierten sich über aktuelle Projekte und feierten ausgelassen.
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MICHELDORF. Gerechtes Geld - Gerechte Welt – unter diesem Motto findet am 5. Mai 2010 um 19.30 Uhr im Freizeitpark Micheldorf eine Impulsveranstaltung der Global Marshall Plan-Initiative statt. Lernen wir aus der Finanzkrise oder fallen wir zurück in den alten Trott? Können wir zu einer gerechten Welt beitragen oder sind wir ohnmächtig? Diesen und vielen weiteren Fragen wird in Micheldorf auf den Grund gegangen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Agenda 21 in Oberösterreich hat sich ebenfalls diesen Themen verschrieben. Agenda 21-Prozesse machen Zusammenhänge zwischen Globalem und Lokalem deutlich und somit Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten vor Ort sichtbar.
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MICHAELNBACH. Zu einem regionalen Netzwerktreffen versammelten sich diese Woche Akteur-/innen aus den Gemeinden der Inn-Salzach-Euregio und dem Regionalforum Wels-Eferding. Im Mittelpunkt des Erfahrungsaustausches stand das Thema Nachhaltigkeit.
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Mit 16 Läufern war Höhnhart kürzlich beim Marathon in Rotterdam vertreten. Ein Symbol für den Elan der Gemeinde, die nun schon den zweiten Anlauf in einen Agenda 21-Prozess meistert. In den nächsten Tagen erhalten alle Haushalte das neue Leitbild zugesandt.
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WELS, EFERDING, GRIESKIRCHEN. Während die Agenda 21 im ländlichen Raum boomt, ist in den Städten und städtisch strukturierten Gemeinden noble Zurückhaltung angesagt. Doch das zarte Pflänzchen gedeiht auch im Zentralraum immer prächtiger. Die Schwerpunkte der Agenda 21-Gemeinden in den Bezirken Wels-Land, Eferding und Grieskirchen liegen auf den Bereichen Soziales, Natur und Wirtschaft. Und mit der ersten Innenstadtagenda in Oberösterreich geht in Wels derzeit ein ganz besonderer Prozess über die Bühne.
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Seit fast zwei Jahren arbeiten fünf Gemeinden zusammen, tauschen Erfahrungen aus und versuchen gemeinsam Ideen zu verwirklichen. Am Sonntag, 25. April 2010, geht in der Stockschützenhalle Altenhof das erste Regionsfest der Agenda 21-Gemeinden Hofkirchen, Pfarrkirchen, Niederkappel, Oberkappel und Neustift über die Bühne.
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LINZ, BRAUNAU, RIED. Am 16. April erscheint die Ausgabe 01/2010 des Magazin 21. Diese viermal im Jahr herausgegebene Publikation gilt als Sprachrohr der Agenda 21 in Oberösterreich. Im Mittelpunkt des aktuellen Heftes stehen jene 14 oberösterreichischen Gemeinden, die im Rahmen ihrer Beteiligung an der Agenda 21 einen großen Schritt nach vorne gemacht haben. Sie haben in den vergangenen ein bis zwei Jahren ihr Agenda 21-Zukunftsprofil erstellt bzw. sind bereits seit vielen Jahren als Agenda 21-Gemeinden aktiv. Für diese Leistung werden die Gemeinden am Montag, 26. April, beim großen Agenda 21-Netzwerktreffen ausgezeichnet. Der Bezirk Braunau ist mit den Gemeinden Höhnart und Munderfing vertreten. Die ausgezeichneten Gemeinden aus dem Bezirk Ried im Innkreis sind Kirchheim und Weilbach.
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LINZ, GMUNDEN, VÖCKLABRUCK. Am 16. April erscheint die Ausgabe 01/2010 des Magazin 21. Diese viermal im Jahr herausgegebene Publikation gilt als Sprachrohr der Agenda 21 in Oberösterreich. Im Mittelpunkt des aktuellen Heftes stehen jene 14 oberösterreichischen Gemeinden, die im Rahmen ihrer Beteiligung an der Agenda 21 einen großen Schritt nach vorne gemacht haben. Sie haben in den vergangenen ein bis zwei Jahren ihr Agenda 21-Zukunftsprofil erstellt bzw. sind bereits seit vielen Jahren als Agenda 21-Gemeinden aktiv. Für diese Leistung werden die Gemeinden am Montag, 26. April, beim großen Agenda 21-Netzwerktreffen ausgezeichnet. Der Bezirk Gmunden ist mit den Gemeinden Ebensee, Pinsdorf und Vorchdorf vertreten. Die ausgezeichnete Gemeinde aus dem Bezirk Vöcklabruck ist Neukirchen an der Vöckla.
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LINZ, GRIESKIRCHEN, EFERDING. Am 16. April erscheint die Ausgabe 01/2010 des Magazin 21. Diese viermal im Jahr herausgegebene Publikation gilt als Sprachrohr der Agenda 21 in Oberösterreich. Im Mittelpunkt des aktuellen Heftes stehen jene 14 oberösterreichischen Gemeinden, die im Rahmen ihrer Beteiligung an der Agenda 21 einen großen Schritt nach vorne gemacht haben. Sie haben in den vergangenen ein bis zwei Jahren ihr Agenda 21-Zukunftsprofil erstellt bzw. sind bereits seit vielen Jahren als Agenda 21-Gemeinden aktiv. Für diese Leistung werden die Gemeinden am Montag, 26. April, beim großen Agenda 21-Netzwerktreffen ausgezeichnet. Der Bezirk Grieskirchen ist mit den Gemeinden Michaelnbach und Natternbach vertreten. Die ausgezeichnete Gemeinde aus dem Bezirk Eferding ist Prambachkirchen.
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LINZ, BAUMGARTENBERG. Am 16. April erscheint die Ausgabe 01/2010 des Magazin 21. Diese viermal im Jahr herausgegebene Publikation gilt als Sprachrohr der Agenda 21 in Oberösterreich. Im Mittelpunkt des aktuellen Heftes stehen jene 14 oberösterreichischen Gemeinden, die im Rahmen ihrer Beteiligung an der Agenda 21 einen großen Schritt nach vorne gemacht haben. Sie haben in den vergangenen ein bis zwei Jahren ihr Agenda 21-Zukunftsprofil erstellt bzw. sind bereits seit vielen Jahren als Agenda 21-Gemeinden aktiv. Für diese Leistung werden die Gemeinden am Montag, 26. April, beim großen Agenda 21-Netzwerktreffen ausgezeichnet. Das Mühlviertel ist mit der Gemeinde Baumgartenberg (Bezirk Perg) vertreten.
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ALTMÜNSTER. „Heimat leben. Zukunft gestalten!“ – unter diesem Motto findet am Samstag, 17. April, von 9 bis 13 Uhr in der Hauptschule Altmünster das erste Forum Altmünster statt. Eine Veranstaltung zur Projektentwicklung rund um die Zukunft der Gemeinde Altmünster. Alle Bürger/innen sind herzlich eingeladen, über diese spannenden und zukunftsweisenden Themen mitzureden.
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OTTENSHEIM. Am 9. April 2010 startet in der Agenda 21-Gemeinde Ottensheim die Veranstaltungsreihe °Neue Arbeit World Café. Ziel der Veranstaltungen ist, dass möglichst viele Bürger/innen ihre Ideen rund um die Themen Arbeit, Bildung, Eigeninitiative und Regionalität einbringen und gemeinsam diskutieren. Das erste °Neue Arbeit World Café findet um 17.00 Uhr im Gasthof zur Post statt. Die Teilnehmer/innen dazu anzuregen, über ihre ursprünglichen Berufswünsche und zukünftige berufliche Orientierung nachzudenken, sind Schwerpunkte der Auftaktveranstaltung.
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LINZ. Das vorrangige Ziel der Agenda 21 ist, Nachhaltigkeit auf vielfältige Weise zu fördern. 103 oberösterreichische Gemeinden haben bereits Agenda 21-Prozesse gestartet und engagieren sich aktiv. Das Land Oberösterreich belohnt vorbildliches Engagement und zeichnete am 25. März im Schlossmuseum Linz besonders originelle und visionäre Ideen mit dem Agenda 21-Zukunftspreis aus.
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LINZ, HOFKIRCHEN IM MÜHLKREIS. Das vorrangige Ziel der Agenda 21 ist, Nachhaltigkeit auf vielfältige Weise zu fördern. 103 oberösterreichische Gemeinden haben bereits Agenda 21-Prozesse gestartet und engagieren sich aktiv. Das Land Oberösterreich belohnt vorbildliches Engagement und zeichnete am 25. März im Schlossmuseum Linz besonders originelle und visionäre Ideen mit dem Agenda 21-Zukunftspreis aus.
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LINZ, OFTERING. Das vorrangige Ziel der Agenda 21 ist, Nachhaltigkeit auf vielfältige Weise zu fördern. 103 oberösterreichische Gemeinden haben bereits Agenda 21-Prozesse gestartet und engagieren sich aktiv. Das Land Oberösterreich belohnt vorbildliches Engagement und zeichnete am 25. März im Schlossmuseum Linz besonders originelle und visionäre Ideen mit dem Agenda 21-Zukunftspreis aus.
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LINZ, INNVIERTEL. Das vorrangige Ziel der Agenda 21 ist, Nachhaltigkeit auf vielfältige Weise zu fördern. 103 oberösterreichische Gemeinden haben bereits Agenda 21-Prozesse gestartet und engagieren sich aktiv. Das Land Oberösterreich belohnt so viel Engagement und zeichnete am 25. März im Schlossmuseum Linz besonders originelle und nachhaltige Ideen mit dem Agenda 21-Zukunftspreis aus.
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LINZ, MICHAELNBACH. Das vorrangige Ziel der Agenda 21 ist, Nachhaltigkeit auf vielfältige Weise zu fördern. 103 oberösterreichische Gemeinden haben bereits Agenda 21-Prozesse gestartet und engagieren sich aktiv. Das Land Oberösterreich belohnt so viel Engagement und zeichnete am 25. März im Schlossmuseum Linz besonders originelle und nachhaltige Ideen mit dem Agenda 21-Zukunftspreis aus.
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LINZ, VORCHDORF. Das vorrangige Ziel der Agenda 21 ist, Nachhaltigkeit auf vielfältige Weise zu fördern. 103 oberösterreichische Gemeinden haben bereits Agenda 21-Prozesse gestartet und engagieren sich aktiv. Das Land Oberösterreich belohnt so viel Engagement und zeichnete am 25. März im Schlossmuseum Linz besonders originelle und nachhaltige Ideen mit dem Agenda 21-Zukunftspreis aus.
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LINZ, SATTLEDT. Das vorrangige Ziel der Agenda 21 ist, Nachhaltigkeit auf vielfältige Weise zu fördern. 103 oberösterreichische Gemeinden haben bereits Agenda 21-Prozesse gestartet und engagieren sich aktiv. Die Agenda 21 belohnt vorbildliches Engagement und zeichnete am 25. März im Schlossmuseum Linz besonders originelle und visionäre Ideen mit dem Agenda 21-Zukunftspreis aus.
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INNVIERTEL. „Region mit FAIRantwortung“ – das ist das Motto eines Netzwerks, das aus den vier Bezirken Braunau am Inn, Grieskirchen, Schärding und Ried im Innkreis besteht. Seit November 2009 sammeln aktive Menschen in der Region Innviertel-Hausruck im Sinne der Agenda 21 Ideen, um Entwicklungszusammenarbeit zu ermöglichen und den Handel von Fairtrade-Produkten zu fördern.
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KALTENBERG. „Die Mühlviertler Alm wachsen lassen“ – Unter diesem Motto steht der Nachhaltigkeitslehrgang 2010 des Verbandes Mühlviertler Alm. Ziel des Lehrganges ist es, den Menschen der Region Kenntnisse und Fähigkeiten zu vermitteln, die sie im Beruf, im Alltag und bei ehrenamtlichen Tätigkeiten anwenden können. Der Lehrgang, der kürzlich im Hotel-Gasthof Neubauer startete, war binnen kurzer Zeit ausgebucht.
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KALTENBERG. Der Regionalverband Mühlviertler Alm lud kürzlich zum Themenabend „Regionales Geldkapital“ ins Gasthaus Neubauer nach Kaltenberg (Bezirk Freistadt). Ziel der Veranstaltung war es, Ideen für eine sozial, ökologisch und wirtschaftlich nachhaltige Regionalentwicklung zu sammeln.
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KRONSTORF. Mit einer großen Zukunftswoche startet die Gemeinde Kronstorf so richtig durch. Von 28. Februar bis 4. März sind die Bürger/innen aufgerufen, ihre Ideen und Vorstellungen für die weitere Entwicklung der Gemeinde einzubringen. Die Agenda-21-Akteure/innen haben ein vielfältiges Programm ausgearbeitet, bei dem mit Sicherheit für jede/n etwas dabei ist.
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Gelungener Neujahrsempfang – Ehre, wem Ehre gebührt!
Medizinalrat Dr. Dieter Nowak neuer Ehrenbürger von Gutau!
Der Neujahrsempfang lockte ca. 150 Menschen auf Einladung der Marktgemeinde Gutau und der „Agenda 21 Gutau taugt guat“ am 29.1.2010 in den Pfarrsaal.
Mit einem abwechslungsreichen Programm verstanden es die Organisatoren Information, Spaß und den gebührenden Rahmen für Ehrungen unter ein Dach zu bringen.
Eröffnet wurde der Abend mit einem Sketch der Schüler der HS-Gutau unter Leitung der beiden Fachlehrer Cornelia Burgstaller und Wolfgang Tichler. Die Kinder zeigten Schauspieltalent als ORF-Reporter und schlagfertige Passanten, wenn es darum ging, den Weg zum Ehrenamt zu beschreiben.
Foto: Gutau 022.jpg
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LAAKIRCHEN. Mit einer Zukunftswerkstatt startet der Agenda-21-Prozess, zu dem sich Laakirchen bereits im Frühjahr 2009 entschlossen hat, im neuen Jahr so richtig durch. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, am Samstag, 30. Jänner, ins Kulturzentrum ALFA zu kommen. Dort werden zwischen 9 und 13 Uhr die Pläne für die Zukunft der 9.500 Einwohner/innen zählenden Stadtgemeinde geschmiedet.
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LEMBACH. Welche Chancen hat der ländliche Raum? Wie kommt das Neue ins Land? Darüber diskutieren am Freitag, 22. Jänner, unter anderem Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner, Johanna Rachinger (Direktorin der Nationalbibliothek), der Literat Reinhold Aumayr und Alexandra Föderl-Schmid (Chefredakteurin, Der Standard) in der Alfons-Dorfner-Halle in Lembach. Ausgangspunkt der Debatte ist ein Referat von Gerlind Weber, Professorin an der Universität für Bodenkultur Wien. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr.
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VORCHDORF. Am 15. Dezember erscheint die Ausgabe 04/2009 des Magazin 21. Diese viermal im Jahr herausgegebene Publikation gilt als Sprachrohr der Agenda 21 in Oberösterreich. Im Mittelpunkt des aktuellen Heftes steht das Thema „Die Zukunft der Ernährung“. Magazin 21 fasst unter anderem die wichtigsten Beiträge eines internationalen Fachkongresses in Schlierbach zusammen, bei dem renommierte Wissenschafter und anerkannte Experten/innen das Thema Ernährung zwei Tage lang von allen Seiten beleuchtet haben.
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INNVIERTEL. Am 15. Dezember erscheint die Ausgabe 04/2009 des Magazin 21. Diese viermal im Jahr herausgegebene Publikation gilt als Sprachrohr der Agenda 21 in Oberösterreich. Im Mittelpunkt des aktuellen Heftes steht das Thema „Die Zukunft der Ernährung“. Magazin 21 fasst unter anderem die wichtigsten Beiträge eines internationalen Fachkongresses in Schlierbach zusammen, bei dem renommierte Wissenschafter und anerkannte Experten/innen das Thema Ernährung zwei Tage lang von allen Seiten beleuchtet haben.
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SCHLIERBACH. Am 15. Dezember erscheint die Ausgabe 04/2009 des Magazin 21. Diese viermal im Jahr herausgegebene Publikation gilt als Sprachrohr der Agenda 21 in Oberösterreich. Im Mittelpunkt des aktuellen Heftes steht das Thema „Die Zukunft der Ernährung“. Magazin 21 fasst unter anderem die wichtigsten Beiträge eines internationalen Fachkongresses in Schlierbach zusammen, bei dem renommierte Wissenschafter und anerkannte Experten/innen das Thema Ernährung zwei Tage lang von allen Seiten beleuchtet haben.
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BEZIRK ROHRBACH. Am 15. Dezember erscheint die Ausgabe 04/2009 des Magazin 21. Diese viermal im Jahr herausgegebene Publikation gilt als Sprachrohr der Agenda 21 in Oberösterreich. Im Mittelpunkt des aktuellen Heftes steht das Thema „Die Zukunft der Ernährung“. Magazin 21 fasst unter anderem die wichtigsten Beiträge eines internationalen Fachkongresses in Schlierbach zusammen, bei dem renommierte Wissenschafter und anerkannte Experten/innen das Thema Ernährung zwei Tage lang von allen Seiten beleuchtet haben.
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SAXEN. Am 15. Dezember erscheint die Ausgabe 04/2009 des Magazin 21. Diese viermal im Jahr herausgegebene Publikation gilt als Sprachrohr der Agenda 21 in Oberösterreich. Im Mittelpunkt des aktuellen Heftes steht das Thema „Die Zukunft der Ernährung“. Magazin 21 fasst unter anderem die wichtigsten Beiträge eines internationalen Fachkongresses in Schlierbach zusammen, bei dem renommierte Wissenschafter und anerkannte Experten/innen das Thema Ernährung zwei Tage lang von allen Seiten beleuchtet haben.
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ST. VEIT IM INNKREIS. Am 15. Dezember erscheint die Ausgabe 04/2009 des Magazin 21. Diese viermal im Jahr herausgegebene Publikation gilt als Sprachrohr der Agenda 21 in Oberösterreich. Im Mittelpunkt des aktuellen Heftes steht das Thema „Die Zukunft der Ernährung“. Magazin 21 fasst unter anderem die wichtigsten Beiträge eines internationalen Fachkongresses in Schlierbach zusammen, bei dem renommierte Wissenschafter und anerkannte Experten/innen das Thema Ernährung zwei Tage lang von allen Seiten beleuchtet haben.
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MÜHLVIERTLER ALM. Am 15. Dezember erscheint die Ausgabe 04/2009 des Magazin 21. Diese viermal im Jahr herausgegebene Publikation gilt als Sprachrohr der Agenda 21 in Oberösterreich. Im Mittelpunkt des aktuellen Heftes steht das Thema „Die Zukunft der Ernährung“. Magazin 21 fasst unter anderem die wichtigsten Beiträge eines internationalen Fachkongresses in Schlierbach zusammen, bei dem renommierte Wissenschafter und anerkannte Experten/innen das Thema Ernährung zwei Tage lang von allen Seiten beleuchtet haben.
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GAMPERN. Mit einem einstimmigen Gemeinderatsbeschluss ist in Gampern der Startschuss für den Agenda 21-Prozess gefallen. „Wir wollen unsere Gemeinde maximal für die Bürger/innen öffnen und Entwicklungsfragen nachhaltig und ökologisch angehen“, sagt Bürgermeister Hermann Stockinger. Gampern ist nach Vöcklamarkt, Neukirchen an der Vöckla und Attersee am Attersee die vierte Gemeinde im Bezirk Vöcklabruck, die sich für einen Agenda 21-Prozess entschieden hat.
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GMUNDEN / Nur wer gut informiert ist, fühlt sich beteiligt – dieser Grundsatz trifft auf die Aktivitäten der Agenda 21 ganz besonders zu. Daher bietet die Agenda 21-Leitstelle der Oö. Akademie für Umwelt und Natur Workshops an, bei denen der Umgang mit den Instrumenten der Öffentlichkeitsarbeit / Schwerpunkt Medien trainiert wird.
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MÜHLVIERTLER ALM. Die zehn Gemeinden der Mühlviertler Alm (Bad Zell, Kaltenberg, Königswiesen, Liebenau, Pierbach, St. Georgen am Walde, St. Leonhard/Fr., Schönau, Unterweißenbach und Weitersfelden) setzen gemeinsam auf fairen Handel. In nicht weniger als 70 Kaufhäusern, Biohofläden, Lagerhäusern und weiteren Verkaufsstellen können die Bürger/innen fair gehandelte Produkte erwerben.
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SATTLEDT. Ermutigen, Barmherzigkeit, Handwerken und Helfen/Dienen sind die vier herausragendsten Gaben, mit denen die Sattledter/innen ausgestattet sind. Das ist das wichtigste Ergebnis der großen Gabenumfrage der Agenda 21-Pfarre Sattledt, die kürzlich von Lukas Födermair vom Institut für Pastoraltheologie der Universität Salzburg im Gasthaus Wahlmüller präsentiert wurde.
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SATTLEDT. Mit Spannung erwartet die Agenda 21-Pfarre Sattledt den 12. Oktober. An diesem Montag werden ab 19.30 Uhr im Gasthaus Wahlmüller die Ergebnisse der großen Gabenumfrage präsentiert. Der Abend steht unter dem Motto „Wir bauen weiter … mit unseren Talenten“.
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LINZ. Am Freitag, 9. Oktober, erscheint die Ausgabe 03/2009 des Magazin 21. Diese viermal im Jahr herausgegebene Publikation gilt als Sprachrohr der Agenda 21 in Oberösterreich. Im Mittelpunkt des aktuellen Heftes steht die europäische Dimension der Agenda 21. Deren lokale Umsetzung ist unbestritten ein europäisches Modell. Rund 80 Prozent aller Prozesse finden hier statt.
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LOSENSTEIN, MOLLN, STEINBACH an der Steyr. Gleich drei Gemeinden mit Agenda 21-Aktivitäten erhielten kürzlich den Titel „Fairtrade-Gemeinde“. Die Ehrung wurde von Landesrat Dr. Josef Stockinger, der Landtagsabgeordneten Ulrike Schwarz und Traude Novy von Fairtrade Österreich im Spiegelsaal der Redoutensäle in Linz vorgenommen.
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ST. OSWALD/H., LICHTENAU. Mit Wildkräutern, Gemüse, Likören, Eingekochtem, Eingemachtem, Honig und Schnäpsen aus der Region wartet die Veranstaltung „Herbstschmankerl“ am Sonntag, 4. Oktober, im Pfarrheim von St. Oswald/H. auf. Organisator dieses großen Festes ist das NaturCulinarium Lichtenau-St. Oswald/H., ein Projekt, das aus der Agenda 21 entstanden ist.
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PRAMBACHKIRCHEN. 300 Besucher/innen, strahlender Sonnenschein und glückliche Gesichter, wohin man blickte. Das Agenda 21-Fest „Zukunft.Fest.Feiern“ am Sonntag, 6. September, war eine tolle Angelegenheit. Der positive Schwung, den die Agenda 21 im ganzen Ort verbreitet, war auch bei dieser Veranstaltung spürbar.
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PRAMBACHKIRCHEN. Gemeindeinteressen stehen in Prambachkirchen im Bezirk Eferding ganz klar vor Parteiinteressen. Dafür sorgt die Agenda 21. Denn für die Veranstaltung „Zukunft.Fest.Feiern“ setzen die Parteien vorübergehend sogar den Wahlkampf aus. Die Wahlplakate werden überklebt, um das große Fest, das am Sonntag, 6. September, ab 10.30 Uhr in der Volksschule steigt, anzukündigen.
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ST. VEIT IM INNKREIS. Das neue Programm der Naturschule St. Veit im Innkreis für die Saison 2009/2010 ist da und es kann sich wieder sehen lassen! „Wir haben versucht, recht abwechslungsreiche Kurse und Lehrgänge anzubieten“, sagt Leiterin Herta Tiefenthaler. Ein Vorhaben, das gelungen ist. Die Palette reicht von der Herstellung kreativer Biere über den Bau von Kräuterschnecken bis hin zur Gartengestaltung mit Weiden.
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GUTAU / Zu einer Erlebniswanderung für die ganze Familie lädt der neu gestaltete Vogelkundeweg in Gutau ein. Das Projekt der Agenda 21 wurde gestern, 26. Juli, mit einem Vogelfestival abgeschlossen. Die heimische Vogelwelt wird Kindern und Erwachsenen auf unterhaltsame Art und Weise nahe gebracht.
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GUTAU. Mit einem bunten Vogelfestival wird der neu gestaltete Vogelkundeweg in Gutau am Sonntag, 26. Juli eröffnet. Die Idee zu dem Projekt wurde im Rahmen der Agenda 21 verwirklicht.
| [mehr] | Download (JPG, 2.5 MB)VORDERSTODER. Mit viel Engagement im Agenda 21-Prozess haben die Bürger/innen mit der Gemeinde ein Zukunftsprofil erarbeitet, das Leitlinien für die zukünftige Entwicklung und Gestaltung der Gemeinde enthält. Vorgestellt wurde dieses Zukunftsprofil im voll besetzten Mehrzwecksaal der Gemeinde.
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KIRCHHEIM IM INNKREIS. Georg Gaisbauer aus Mehrnbach hat die „Kirchheimer Fotorally“ vor Lokalmatadorin Renate Schwarzmair und Eduard Hofer aus Neuhofen im Innkreis gewonnen. Zu diesem Ergebnis gelangte eine prominent besetzte Fachjury, der unter anderem der Journalist Roman Kloibhofer, Regionalmanager Gerhard Wipplinger und die Fotografin Hannelore Leeb angehörten. Der Sieger darf sich über einen Rundflug, gesponsert vom ortsansässigen Sportfliegerclub Ried im Innkreis, freuen, die Zweitplatzierte über eine Reise ins dänische Tommerup zum Treffen der Kulturdörfer Europas.
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Region Steyr-Kirchdorf besticht durch Kreativität und Originalität
Regionales Pressegespräch
Freitag, 3. Juli – 10 Uhr
Alter Pfarrhof, 1. Stock
Pfarrhofstraße 1
4594 Steinbach an der Steyr
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WEYER. Steyr-Kirchdorf zählt zweifellos zu den aktivsten Agenda 21-Regionen in Oberösterreich. Es ist weniger die Masse an Agenda 21-Gemeinden, die besticht, als vielmehr die Qualität der Prozesse und Projekte. Weyer tut sich beispielsweise bereits seit elf Jahren mit kreativen und originellen Ideen hervor. Derzeit entsteht dort gerade ein Themenweg der besonderen Art. Eine Kommunikationsachse soll die Gemeinde mit den beiden Ortsteilen Kleinreifling und Unterlaussa verbinden und so zur Stärkung der Identifikation beitragen.
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VORDERSTODER. Im Zuge des Agenda 21-Prozesses haben engagierte Bürger/innen ein Zukunftsprofil erarbeitet, das Leitlinien für die zukünftige Entwicklung und Gestaltung der Gemeinde enthält. Vorgestellt wird dieses Zukunftsprofil am Freitag, 10. Juli, im Mehrzwecksaal der Gemeinde (20 Uhr). Einer der Höhepunkte an diesem Abend ist zweifellos die Präsentation des neuen Brettspiels.
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MUNDERFING. Am 26. Juni erscheint die Ausgabe 02/2009 des Magazin 21. Diese viermal im Jahr herausgegebene Publikation gilt als Sprachrohr der Agenda 21 in Oberösterreich. Im Mittelpunkt des aktuellen Heftes steht das Thema Energie- und Klimawende.
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HÖRBICH, LEMBACH, NIEDERKAPPEL, PUTZLEINSDORF. Am 26. Juni erscheint die Ausgabe 02/2009 des Magazin 21. Diese viermal im Jahr herausgegebene Publikation gilt als Sprachrohr der Agenda 21 in Oberösterreich. Im Mittelpunkt des aktuellen Heftes steht das Thema Energie- und Klimawende.
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LAAKIRCHEN. Am 26. Juni erscheint die Ausgabe 02/2009 des Magazin 21. Diese viermal im Jahr herausgegebene Publikation gilt als Sprachrohr der Agenda 21 in Oberösterreich. Im Mittelpunkt des aktuellen Heftes steht das Thema Energie- und Klimawende.
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SATTLEDT. Die Verantwortlichen der Pfarre Sattledt, der ersten Agenda 21-Pfarre in Oberösterreich, wollen die Begabungen und Talente ihrer Gemeindemitglieder herausfinden. Zu diesem Zweck haben viele eifrige Helfer/innen in den vergangenen Tagen rund 2.000 Fragebögen in der ganzen Pfarre ausgeteilt. Noch vor den Ferien werden sie wieder persönlich eingesammelt. Die Ergebnis-Präsentation der Umfrage, die vom Institut für Pastoraltheologie von der Universität Salzburg wissenschaftlich ausgewertet wird, findet am 12. Oktober statt.
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MÜHLVIERTLER ALM. Gut ausgebaute Straßen, attraktive Freizeitanlagen oder eine funktionierende ärztliche Versorgung sind zweifellos von eminenter Bedeutung. Aber die Zukunftsfähigkeit einer Region hängt auch von anderen Faktoren ab: Dorfgemeinschaft, Vereinsverbundenheit, Zusammenhalt und die Einbindung aller Generationen, vor allem der Jugendlichen bei der Mitgestaltung. „Das ist mindestens so wichtig wie eine gute Infrastruktur“, sagt Klaus Preining, Geschäftsführer der Agenda 21-Region Mühlviertler Alm.
| [mehr] | Download (JPG, 1.1 MB) | Download (JPG, 1.1 MB)LAAKIRCHEN. In der Zeit von 17. bis 30. Juni findet in Laakirchen (Bezirk Gmunden) eine große Befragung statt, die unter dem Titel „Zukunftspanorama“ läuft. Rund 600 nach statistischen Kriterien ausgewählte Laakirchener/innen werden um ihre Meinung zu Themen wie Lebensqualität, Arbeitsplätze, Bildungsangebot, Landwirtschaft und Verkehr gebeten. Bürgermeister Klaus Silbermayr und alle Gemeindevertreter/innen hoffen auf eine rege Teilnahme.
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NIEDERKAPPEL. Niederkappel im Bezirk Rohrbach ist jene Gemeinde, die im Zuge des Agenda 21-Prozesses die meisten Projekte umgesetzt hat. Dies bestätigt eine Studie der Universität Linz, in der jene Gemeinden genauer unter die Lupe genommen worden sind, die zwischen 2005 und 2007 ihr Zukunftsprofil erstellt haben.
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ST. VEIT IM INNKREIS. Am Sonntag, 7. Juni, steigt in der Agenda 21-Gemeinde St. Veit im Innkreis (Bezirk Braunau) das erste Rosenblüten- und Genussfest. Als Bühne dient der ganze Ort. Der Ortskern wird zur Fußgänger/innenzone, in der sich die Vereine präsentieren.
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ALTMÜNSTER. In der Gemeinde Altmünster im Bezirk Gmunden tut sich Einzigartiges – und zwar in zweierlei Hinsicht. Zum einen wird im nördlichen Salzkammergut – und das ist eine Premiere in Oberösterreich – gerade ein Pfarragenda-Prozess mit einem Gemeindeagenda-Prozess kombiniert. Und zum zweiten identifizieren sich die Bewohner/innen von Neukirchen und Reindlmühle so stark mit ihren jeweiligen Ortschaften, dass dort eigene Zukunftswerkstätten abgehalten wurden.
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KIRCHHEIM IM INNKREIS. Als aktive Agenda 21-Gemeinde will Kirchheim im Innkreis (Bezirk Ried im Innkreis) neue Sichtweisen zur Weiterentwicklung des Kirchheimer Zukunftswegweisers (Leitbild) gewinnen. Zu diesem Zweck wurde eine Fotorally ins Leben gerufen.
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KIRCHHEIM IM INNKREIS. In kaum einer Gemeinde funktioniert die Beteiligung der Bevölkerung so gut wie in der Agenda 21-Gemeinde Kirchheim im Innkreis (Bezirk Ried im Innkreis). Das hat auch der kürzlich abgehaltene Dorfabend in der neuen Mehrzweckhalle wieder eindrucksvoll bewiesen. Von den rund 700 Einwohner/innen waren 85 live dabei. „Ich bin überwältigt“, sagt Bürgermeister Hans Hartl.
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VORDERWEISSENBACH. Der Gemeinderatsbeschluss ist bereits gefasst – damit steht Vorderweißenbach unmittelbar davor, Agenda 21-Gemeinde zu werden. Sobald die 2.055 Einwohner/innen zählende Gemeinde eine/n Prozessbegleiter/in beauftragt hat, kann es mit der konkreten Arbeit losgehen.
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SCHLIERBACH. Einen perfekten Nachmittag erlebten rund 80 Menschen vorigen Samstag bei der SPES-Zukunftsakademie in Schlierbach. Auf dem Programm stand das Fest „let’s b-fair“, bei dem all jenen gedankt wurde, die sich ehrenamtlich für das Projekt B-Fair engagieren.
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KIRCHHEIM IM INNKREIS. In kaum einer Gemeinde funktioniert die Beteiligung der Bevölkerung so gut wie in der Agenda 21-Gemeinde Kirchheim. „Von Kirchheim kann man lernen“, ist auch Bürgermeister Hans Hartl überzeugt. Die Innviertler Gemeinde ist eines von zwölf europäischen und einziges österreichisches Mitglied der Vereinigung „Kulturdörfer Europas“. 2010 hat Kirchheim doppelten Grund zu feiern: Die Gemeinde ist Kulturdorf Europas und wird 900 Jahre alt.
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LICHTENAU IM MÜHLKREIS. Am Samstag, 9. Mai, findet in Lichtenau im Mühlkreis ein großer Pflanzerlmarkt statt. Von 10 bis 15 Uhr treffen sich Pflanzenexperten/innen auf dem Parkplatz vor dem Gasthaus Ghali in Hörleinsödt, um zu tauschen, zu kaufen und natürlich fachzusimpeln. Mitveranstalter Theo van den Bosch, Inhaber einer Gärtnerei in St. Oswald/H., wartet mit echten Pflanzenraritäten auf.
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Voneinander zu lernen und Erfahrungen mit anderen zu teilen war das Ziel des ersten regionalen Netzwerktreffens der Agenda-21-Gemeinden in den Regionen Wels-Eferding und Innviertel-Hausruck, das am 27. April in Kirchheim im Innkreis stattfand. 27 Vertreter aus 13 Gemeinden nutzten die Gelegenheit, um ihre Erfahrungen und Erfolge in Sachen „Agenda 21 - Programm für nachhaltige Gemeindeentwicklung“ auszutauschen.
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NIEDERKAPPEL. Mit einem abwechslungsreichen, verführerischen, pädagogischen und natürlichen Programm, das sogar mit einem Schuss Erotik gewürzt ist, wartet die Landschaftsschule Donauschlinge in ihrem soeben erschienen Sommerfolder auf. Die Angebote reichen von einer Wanderung durch die Pflanzenwelt zu Hexen- und Liebeskräutern über einen märchenhaften Wasser- und Erlebnistag bis hin zur Erzählung erotischer Geschichten für Erwachsene.
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BAUMGARTENBERG. Mehr als 130 Erwachsene und eine ganze Kinderschar nahmen am Montag, 27. April, an der Präsentation des Baumgartenberger Zukunftsprofils im Marktstadl teil. Die lebendig aufbereitete Veranstaltung stand unter dem Motto „Baumgartenberg 2015 – Es liegt in Deiner Hand“.
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ST. GEORGEN/W., SCHÖNAU, LIEBENAU. Fair gehandelte Produkte stehen in den nächsten Tagen und Wochen im Mittelpunkt von drei Verkostungs- und Informationsabenden auf der Mühlviertler Alm. „Wir wollen vor allem Wirte/innen und Nahversorger/innen auf den Geschmack bringen, Produkte aus dem fairen Handel anzubieten bzw. zu verarbeiten“, sagt Anna Winklehner von der Jugendtankstelle Mühlviertler Alm.
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ST. VEIT IM INNKREIS. Am Sonntag, 7. Juni, steigt in St. Veit im Innkreis (Bezirk Braunau) das erste Rosenblüten- und Genussfest. Als Bühne dient der ganze Ort. So können die Besucher/innen wunderschöne private Gärten besichtigen, sich an Handwerks- und Brauchtumsausstellungen erfreuen oder den Hecklehrpfad erkunden.
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GUTAU. Gutau ist zweifellos eine der aktivsten Agenda 21-Gemeinden in Oberösterreich. Erst kürzlich wurde die 2.652 Einwohner/innen zählende Kommune im Herzen des Bezirks Freistadt von Landesrat Rudi Anschober ausgezeichnet. Das Geschenk – eine fünf Meter lange Fahne, auf der das Agenda 21-Motto „Gutau taugt guat“ verewigt ist – wurde kürzlich vor dem Gemeindeamt gehisst.
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MUNDERFING. In der Agenda 21-Gemeinde Munderfing im Bezirk Braunau werden wichtige Projekte ohnehin nicht im stillen Kämmerchen entschieden. Die Form der Bürger/innenbeteiligung erfährt durch den so genannten Projekt-Check jetzt aber noch einmal eine neue Qualität. „Eine tolle Sache, die auf breite Zustimmung und Akzeptanz stößt“, sagt Bürgermeister Martin Voggenberger.
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PFARRKIRCHEN IM MÜHLKREIS. Welche Ziele verfolgt die Öffentlichkeitsarbeit für die Agenda 21 in Oberösterreich? Welche Instrumente stehen dafür zur Verfügung? Wie muss eine Presseaussendung geschrieben sein, damit Journalisten/innen sich dafür interessieren? Was sind die „5 W“ und was hat es mit der „KISS“-Formel auf sich? Fragen wie diese wurden am Samstag, 28. März, im Rahmen eines Medienworkshops am Gemeindeamt Pfarrkirchen im Mühlkreis beantwortet.
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LINZ, VÖCKLAMARKT. Unter dem Motto „Agenda 21 zeigt Profil“ stand gestern, Donnerstag, 2. April, das Oö. Agenda 21-Netzwerktreffen in den Redoutensälen Linz. Landesrat Rudi Anschober zeichnete im Rahmen dieser Festveranstaltung die Pfarre Sattledt sowie 22 Gemeinden aus, die in den Jahren 2007 oder 2008 ihr Agenda 21-Zukunftsprofil erstellt haben. Unter den ausgezeichneten Gemeinden befindet sich auch Vöcklamarkt im Bezirk Vöcklabruck.
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LINZ, SATTLEDT. Unter dem Motto „Agenda 21 zeigt Profil“ stand gestern, Donnerstag, 2. April, das Oö. Agenda 21-Netzwerktreffen in den Redoutensälen Linz. Landesrat Rudi Anschober zeichnete im Rahmen dieser Festveranstaltung die Pfarre Sattledt sowie 22 Gemeinden aus, die in den Jahren 2007 oder 2008 ihr Agenda 21-Zukunftsprofil erstellt haben.
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LINZ, MÜHLVIERTEL. Unter dem Motto „Agenda 21 zeigt Profil“ stand gestern, Donnerstag, 2. April, das Oö. Agenda 21-Netzwerktreffen in den Redoutensälen Linz. Landesrat Rudi Anschober zeichnete im Rahmen dieser Festveranstaltung die Pfarre Sattledt sowie 22 Gemeinden aus, die in den Jahren 2007 oder 2008 ihr Agenda 21-Zukunftsprofil erstellt haben. Unter den ausgezeichneten Gemeinden befinden sich gleich 18 aus dem Mühlviertel.
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LINZ, MÜHLVIERTEL. Unter dem Motto „Agenda 21 zeigt Profil“ stand gestern, Donnerstag, 2. April, das Oö. Agenda 21-Netzwerktreffen in den Redoutensälen Linz. Landesrat Rudi Anschober zeichnete im Rahmen dieser Festveranstaltung die Pfarre Sattledt sowie 22 Gemeinden aus, die in den Jahren 2007 oder 2008 ihr Agenda 21-Zukunftsprofil erstellt haben. Unter den ausgezeichneten Gemeinden befinden sich gleich 18 aus dem Mühlviertel.
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LINZ, MOOSDORF. Unter dem Motto „Agenda 21 zeigt Profil“ stand gestern, Donnerstag, 2. April, das Oö. Agenda 21-Netzwerktreffen in den Redoutensälen Linz. Landesrat Rudi Anschober zeichnete im Rahmen dieser Festveranstaltung die Pfarre Sattledt sowie 22 Gemeinden aus, die in den Jahren 2007 oder 2008 ihr Agenda 21-Zukunftsprofil erstellt haben. Unter den ausgezeichneten Gemeinden befindet sich auch Moosdorf im Bezirk Braunau.
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LINZ, KREMSMÜNSTER, VORDERSTODER. Unter dem Motto „Agenda 21 zeigt Profil“ stand gestern, Donnerstag, 2. April, das Oö. Agenda 21-Netzwerktreffen in den Redoutensälen Linz. Landesrat Rudi Anschober zeichnete im Rahmen dieser Festveranstaltung die Pfarre Sattledt sowie 22 Gemeinden aus, die in den Jahren 2007 oder 2008 ihr Agenda 21-Zukunftsprofil erstellt haben. Unter den ausgezeichneten Gemeinden befinden sich auch Kremsmünster und Vorderstoder.
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LINZ. 100 Agenda 21-Gemeinden in Oberösterreich, 100 neue innovative Projekte und 5.000 aktiv beteiligte Personen bis Ende 2009 – das waren die ehrgeizigen Ziele des 100-Gemeinden-Programms, das Landesrat Rudi Anschober im Herbst 2004 präsentierte. Die erfreuliche Erkenntnis viereinhalb Jahre später: Es sind alle Ziele bereits vor Ablauf der Frist erreicht worden. Die Stärkung der Regionen – auch eine zentrale Antwort auf die Wirtschaftskrise.
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LINZ. Premiere beim Oö. Landespreis für Umwelt und Natur: Erstmals wird heuer in einer Sonderpreisklasse der „Agenda 21-Zukunftspreis“ vergeben. Prämiert werden ausschließlich zukunftsträchtige Projektideen. Das Einreichen lohnt sich: Den drei Hauptpreisträger/innen winken bis zu 3.000 Euro, die Anerkennungspreise sind immerhin noch mit 350 bis 500 Euro dotiert.
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Der 100er ist voll! Mit dem Beitritt der Gemeinde Krenglbach feiert die Agenda 21 – das Netzwerk für Menschen, Ideen und Lebensräume – ein rundes Jubiläum in Oberösterreich. Damit ist das von Landesrat Rudi Anschober initiierte 100-Gemeinden-Programm bereits vor Ablauf der Frist erfüllt. War der Beginn der Agenda 21 noch eher verhalten, so erlebt sie seit einigen Jahren einen echten Boom. Eine Bürgermeisterin aus dem Linzer Umland und ein Bürgermeister aus dem Oberen Mühlviertel schildern, warum die Agenda 21 in ihren Gemeinden für einen neuen Aufbruch gesorgt hat.
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MOOSDORF. München, Hamburg, Berlin, Köln und Wien – die Namen der wichtigsten Medienstädte im deutschsprachigen Raum sind einem geläufig. Doch wie schaut’s mit den bedeutendsten Mediendörfern aus? Moosdorf, im südlichen Teil des Bezirkes Braunau gelegen, ist nämlich auf dem besten Weg, dieses Prädikat für sich zu beanspruchen. Die 1.500-Einwohner/innen-Gemeinde wartet mit einem eigenen Fernsehen sowie einer Website mit bewegten Bildern auf.
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PRAMBACHKIRCHEN. In den vergangenen Wochen und Monaten ist die 2.859 Einwohner/innen zählende Gemeinde Prambachkirchen im Bezirk Eferding gleich in vielerlei Hinsicht „ver_rückt“ geworden. Zahlreiche Bürger/innen beteiligen sich an den Zukunftsdialogen, Projekte wurden in Angriff genommen, die das Leben in der Gemeinde lebenswerter machen und jetzt wurde darüber hinaus auch noch ein Zukunftsprofil erstellt.
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LINZ, MÜHLVIERTEL. Am 27. März erscheint die Ausgabe 01/2009 des Magazin 21. Diese viermal im Jahr herausgegebene Publikation gilt als Sprachrohr der Agenda 21 in Oberösterreich. Im Mittelpunkt des aktuellen Heftes steht das 100-Gemeinden-Programm, das Rudi Anschober im September 2004 angekündigt hatte. Die Redaktion des Magazin 21 hat nicht nur ein Interview mit dem Umweltlandesrat geführt, sondern auch Stellungnahmen von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Landeshauptmannstellvertreter DI Erich Haider eingeholt.
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LINZ, SATTLEDT. Am 27. März erscheint die Ausgabe 01/2009 des Magazin 21. Diese viermal im Jahr herausgegebene Publikation gilt als Sprachrohr der Agenda 21 in Oberösterreich. Im Mittelpunkt des aktuellen Heftes steht das 100-Gemeinden-Programm, das Rudi Anschober im September 2004 angekündigt hatte. Die Redaktion des Magazin 21 hat nicht nur ein Interview mit dem Umweltlandesrat geführt, sondern auch Stellungnahmen von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Landeshauptmann-Stellvertreter DI Erich Haider eingeholt.
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LINZ, VÖCKLAMARKT. Am 27. März erscheint die Ausgabe 01/2009 des Magazin 21. Diese viermal im Jahr herausgegebene Publikation gilt als Sprachrohr der Agenda 21 in Oberösterreich. Im Mittelpunkt des aktuellen Heftes steht das 100-Gemeinden-Programm, das Rudi Anschober im September 2004 angekündigt hatte. Die Redaktion des Magazin 21 hat nicht nur ein Interview mit dem Umweltlandesrat geführt, sondern auch Stellungnahmen von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Landeshauptmann-Stellvertreter DI Erich Haider eingeholt.
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LINZ, KREMSMÜNSTER, VORDERSTODER. Am 27. März erscheint die Ausgabe 01/2009 des Magazin 21. Diese viermal im Jahr herausgegebene Publikation gilt als Sprachrohr der Agenda 21 in Oberösterreich. Im Mittelpunkt des aktuellen Heftes steht das 100-Gemeinden-Programm, das Rudi Anschober im September 2004 angekündigt hatte. Die Redaktion des Magazin 21 hat nicht nur ein Interview mit dem Umweltlandesrat geführt, sondern auch Stellungnahmen von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Landeshauptmann-Stellvertreter DI Erich Haider eingeholt.
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LINZ, MOOSDORF. Am 27. März erscheint die Ausgabe 01/2009 des Magazin 21. Diese viermal im Jahr herausgegebene Publikation gilt als Sprachrohr der Agenda 21 in Oberösterreich. Im Mittelpunkt des aktuellen Heftes steht das 100-Gemeinden-Programm, das Rudi Anschober im September 2004 angekündigt hatte. Die Redaktion des Magazin 21 hat nicht nur ein Interview mit dem Umweltlandesrat geführt, sondern auch Stellungnahmen von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Landeshauptmann-Stellvertreter DI Erich Haider eingeholt.
| [mehr]Weilbach. Mit 80 TeilnehmerInnen startete am Donnerstag den 12. März 09 die Erstellung eines Zukunftsprofils für die Gemeinde Weilbach. Mit Wegweisern wurde im Ortszentrum bereits im Vorfeld Themen aufgezeigt, die für die Entwicklung der Gemeinde eine besondere Bedeutung haben. Die Bürgerbeteiligung bei der Erstellung des Zukunftsprofils und bei der späteren Planung und Umsetzung von Projekten soll für eine nachhaltige Gemeindeentwicklung sorgen.
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LICHTENAU IM MÜHLKREIS. Als Auftakt zum großen Pflanzerlmarkt im Mai findet am Donnerstag, 26. Februar, im Gasthof Ghali in Hörleinsödt (19.30 Uhr) ein Vortrag zum Thema „Selbst Pflanzen ziehen“ statt. Referent ist kein Geringerer als Theo van den Bosch. Er ist UNESCO-Beauftragter für historische Gärten und Experte für Gartenanlagen. In St. Oswald bei Haslach betreibt der gebürtige Niederländer eine kleine Gärtnerei.
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WEYER (Kleinreifling). Tatsache ist, dass der 790 Einwohner/innen zählende Weyerer Ortsteil Kleinreifling enormes Potenzial hat. Die 19 eingetragenen Vereine – von der Feuerwehr über den Fußballklub bis hin zum Heimat- und Trachtenverein – sprechen Bände. Tatsache ist aber auch, dass eine der sonnigsten Gegenden Österreichs von Abwanderung und Überalterung betroffen ist. Weil es überhaupt nicht die Art der Kleinreiflinger/innen ist, deswegen im Tal der Tränen zu versinken, haben sie kürzlich einen Agenda 21-Prozess in Angriff genommen.
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MUNDERFING. Munderfing, bereits seit dem Jahr 2001 bei der Agenda 21 dabei, zählt seit jeher zu den mutigen, aktiven und innovativen oberösterreichischen Gemeinden. Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein sind Themen, die den Gemeindebürger/innen unter den Nägeln brennen. Vor vier Jahren wurde der so genannte Energiebaukasten entwickelt. Ziel ist es, bis zum Jahr 2035 den Energieverbrauch völlig mit sauberen Energiequellen zu decken. Im gesamten Gemeindegebiet soll ausschließlich erneuerbare Energie eingesetzt werden. Eine erste Zwischenbilanz zeigt: Die 2.700 zählende Gemeinde am westlichen Rand des Kobernaußerwaldes im südlichen Teil des Bezirkes Braunau ist absolut auf dem richtigen Weg.
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LINZ. Am 12. Dezember erscheint die vierte Ausgabe des Magazin 21, dem Sprachrohr der Agenda 21 in Oberösterreich. Der demografische Wandel in all seinen Facetten und seine Effekte auf die Gemeinden ziehen sich diesmal wie ein roter Faden durch alle zwölf Seiten. Die wissenschaftlichen Daten und Fakten dazu liefert Dr. Michael Schöfecker von der Abteilung Statistik des Landes Oberösterreich. Sein Fazit: „Die voranschreitende demografische Alterung hat Auswirkungen auf alle Lebensbereiche und -abschnitte.“ Sie ist ein Phänomen mit vielen Gesichtern, das den Arbeitsmarkt genauso berührt wie das Schulwesen, die Kinderbetreuung, die Altenpflege, die Pensionssicherung und den ländlichen Raum.
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KIRCHHEIM IM INNKREIS. In kaum einer Gemeinde funktioniert die Beteiligung der Bevölkerung so gut wie in der Agenda 21-Gemeinde Kirchheim. „Von Kirchheim kann man lernen“, ist auch Bürgermeister Hans Hartl überzeugt. Die Innviertler Gemeinde ist eines von zwölf europäischen und einziges österreichisches Mitglied der Vereinigung „Kulturdörfer Europas“. 2010 hat Kirchheim doppelten Grund zu feiern: Die Gemeinde ist Kulturdorf Europas und wird 900 Jahre alt.
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MOLLN. Am 12. Dezember erscheint die vierte Ausgabe des Magazin 21, dem Sprachrohr der Agenda 21 in Oberösterreich. Der demografische Wandel ist jenes Thema, das sich diesmal wie ein roter Faden durch alle zwölf Seiten zieht. Die wissenschaftlichen Daten und Zahlen dazu liefert Landesstatistiker Dr. Michael Schöfecker. Sein Fazit: „Die voranschreitende demografische Alterung hat Auswirkungen auf alle Lebensbereiche und -abschnitte.“ Sie ist ein Phänomen mit vielen Gesichtern, das den Arbeitsmarkt genauso berührt wie das Schulwesen, die Kinderbetreuung, die Altenpflege, die Pensionssicherung und den ländlichen Raum.
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RIED/I., ANDORF, SCHÄRDING. Am 12. Dezember erscheint die vierte Ausgabe des Magazin 21, dem Sprachrohr der Agenda 21 in Oberösterreich. Der demografische Wandel ist jenes Thema, das sich diesmal wie ein roter Faden durch alle zwölf Seiten zieht. Die wissenschaftlichen Daten und Zahlen dazu liefert Landesstatistiker Dr. Michael Schöfecker. Sein Fazit: „Die voranschreitende demografische Alterung hat Auswirkungen auf alle Lebensbereiche und -abschnitte.“ Sie ist ein Phänomen mit vielen Gesichtern, das den Arbeitsmarkt genauso berührt wie das Schulwesen, die Kinderbetreuung, die Altenpflege, die Pensionssicherung und den ländlichen Raum.
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EBENSEE. Am 12. Dezember erscheint die vierte Ausgabe des Magazin 21, dem Sprachrohr der Agenda 21 in Oberösterreich. Der demografische Wandel ist jenes Thema, das sich diesmal wie ein roter Faden durch alle zwölf Seiten zieht. Die wissenschaftlichen Daten und Zahlen dazu liefert Landesstatistiker Dr. Michael Schöfecker. Sein Fazit: „Die voranschreitende demografische Alterung hat Auswirkungen auf alle Lebensbereiche und -abschnitte.“ Sie ist ein Phänomen mit vielen Gesichtern, das den Arbeitsmarkt genauso berührt wie das Schulwesen, die Kinderbetreuung, die Altenpflege, die Pensionssicherung und den ländlichen Raum.
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KIRCHDORF. Am 12. Dezember erscheint die vierte Ausgabe des Magazin 21, dem Sprachrohr der Agenda 21 in Oberösterreich. Der demografische Wandel ist jenes Thema, das sich diesmal wie ein roter Faden durch alle zwölf Seiten zieht. Die wissenschaftlichen Daten und Zahlen dazu liefert Landesstatistiker Dr. Michael Schöfecker. Sein Fazit: „Die voranschreitende demografische Alterung hat Auswirkungen auf alle Lebensbereiche und -abschnitte.“ Sie ist ein Phänomen mit vielen Gesichtern, das den Arbeitsmarkt genauso berührt wie das Schulwesen, die Kinderbetreuung, die Altenpflege, die Pensionssicherung und den ländlichen Raum.
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Der Agenda – Prozess "Gutau taugt guat" hat mit der Zukunftswerkstätte eine infrastrukturelle Verbesserung erhalten. Wer an der Zukunft mitarbeitet, soll auch gute Voraussetzungen vorfinden können, so der Leitgedanke des Kernteams.
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LICHTENAU. Naturkulinarium nennen die Lichtenauerinnen und Lichtenauer ein Agenda 21-Projekt, das sich künftig durch das ganze Jahr ziehen soll. Von Pflanzenmarkt bis Erntedank und „Essbarer Weg“ reicht das Angebot, das wirtschaftlichen Erfolg bringen und dafür sorgen soll, dass die Wertschöpfung in der Gemeinde bleibt.
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OTTENSHEIM. Die Agenda 21-Gemeinde Ottensheim hat einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft gesetzt. Das Leitbild, das kürzlich präsentiert wurde, dient als Basis für Projekte und Aktionen mit Tiefgang. „Unser Wegweiser ist ein Dokument, das als Orientierung dienen und der Gemeinde bei wichtigen Entscheidungen helfen soll“, sagt Prozessbegleiterin DI Ulrike Schwantner.
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NATTERNBACH. Am Mittwoch, 3. Dezember, geht’s los. Um 19.30 Uhr startet die im Bezirk Grieskirchen gelegene Gemeinde Natternbach im Pfarrheim offiziell ihren Agenda 21-Prozess. Das Leitthema lautet „Abenteuer Zukunft“.
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PRAMBACHKIRCHEN. Mehr als 50 Projektideen haben engagierte Bürger/innen der Agenda 21-Gemeinde Prambachkirchen (Bezirk Eferding) im Laufe des Jahres in der Zukunftswerkstatt und in den Zukunftsdialogen gesammelt. Der Ideenspeicher ist also gut gefüllt. Jetzt geht’s ans konkrete Umsetzen. Bei der Projektwerkstatt am Mittwoch, 26. November, im Gasthaus „Wirt in der Steingrub“ (19 Uhr) ist wieder die Kreativität der Prambachkirchner/innen gefragt.
| [mehr]LINZ. Seit Ende März ist die Website der Agenda 21 (www.agenda21-ooe.at) online. Sie bietet einen kompakten Überblick über alle Agenda 21-Aktivitäten in Oberösterreich. Genutzt wird der Internet-Auftritt natürlich hauptsächlich von Österreicher/innen. „Wir verzeichnen aber auch sehr viele Zugriffe aus Deutschland“, freut sich DI Günther Humer von der Agenda-21-Leitstelle. Vereinzelt werden sogar Besuche aus Australien, Kanada, Irland, Italien und der Ukraine registriert.
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VORDERSTODER. Für nachhaltigen Spaß sorgt das Kabarettduo Lainer & Linhart am Freitag, 7. November, 20 Uhr, in der Mehrzweckhalle in Vorderstoder. In „Später ist vorbei“ (Untertitel: Kabarett zur Lage der Nachhaltigkeit) philosophieren die zwei preisgekrönten Kleinkünstler bodenständig und tiefsinnig zugleich über das Leben. Das Publikum wird von Günther Lainer und Manfred Linhart abwechselnd in schallendes Gelächter und schmunzelnde Betroffenheit versetzt.
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EBENSEE. Handeln statt jammern – dachten sich die Ebenseerinnen und Ebenseer als die Gemeinde durch die Schließung der Sodaproduktion mit dem Abbau von 150 Arbeitsplätzen konfrontiert war. Der Lokale Aktionsplan für Beschäftigung und Bildung (LABB) entstand. Franz Kornberger, Gemeindevorstand sowie Finanz- und Wirtschaftsreferent, stellte das Pilotprojekt im Rahmen der Agenda 21 beim Treffen der „Allianz in den Alpen“ in Ebensee vor.
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In Oberösterreich haben bisher mehr als 90 Gemeinden einen Agenda 21-Prozess gestartet. Pinsdorf und Vorchdorf sind zwei weitere Gemeinden, in denen die Agenda 21-Zukunft begonnen hat. Wie wichtig dieser Prozess ist, zeigen monatliche Umfragen des Regionalmanagements Vöcklabruck-Gmunden, die belegen, dass mehr als 92 Prozent der Bevölkerung Initiativen befürworten, die eine nachhaltige Regional- und Gemeindeentwicklung unterstützen.
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BAD HALL. Unter dem Titel „Gemeinden mit Weitblick?!“ findet am Dienstag, 21. Oktober, im Gästezentrum Bad Hall (Trinkhalle) eine interessante Veranstaltung zum demografischen Wandel in unserer Gesellschaft statt. Diskutiert werden mögliche Folgen für die Region Steyr-Kirchdorf.
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Die Region Vöcklabruck/Gmunden ist auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft. Mit Pinsdorf und Vorchdorf haben zwei weitere Gemeinden dieser Region einen Agenda 21-Prozess gestartet. Monatliche Umfragen des Regionalmanagements bestätigen, dass die BürgerInnen in regionale Entscheidungen eingebunden werden wollen. Mehr über die Ergebnisse dieser Umfragen und die Ideen der beiden neuen Agenda 21-Gemeinden erfahren Sie bei einem regionalen Pressegespräch, zu dem wir Sie sehr herzlich einladen.
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SCHÖRFLING AM ATTERSEE. „Chance Ökoregion – Ökotourismus“ ist das Thema der vierten Attersee Gespräche am Samstag, 18. Oktober. Dabei soll über die Zukunftsperspektiven und Vorteile für die gesamte Region diskutiert werden. „Diese Veranstaltung ist ganz im Sinne des Agenda 21-Gedankens“, freut sich DI Günther Humer, von der Leitstelle Agenda 21 in der Oö. Akademie für Umwelt und Natur über die Initiative, bei der Menschen vor Ort in die Regionalentwicklung eingebunden werden.
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KIRCHDORF. „Veseli susret“ oder „Fest der Begegnung“ nennt sich das Integrationsfest der Kirchdorfer Agenda 21. Mit Tanz, Musik und Kulinarischem aus 29 Nationen können sich die Besucherinnen und Besucher am Samstag, 4. Oktober, ab 14 Uhr, auf Schloss Neupernstein kennen und schätzen lernen. Integration und Partizipation stehen für die Veranstalter im Mittelpunkt.
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KIRCHHEIM. Noch druckfrisch ist die dritte Ausgabe des Magazin 21, das Sprachrohr der Agenda 21 in Oberösterreich. Das Ehrenamt ist jenes Thema, das sich diesmal wie ein roter Faden durch alle zwölf Seiten zieht. Ein Kurzbeitrag beschäftigt sich mit dem Jahresjubiläum des Nahversorgerzentrums „Land lebt auf!“. Dessen Entstehen wurde von einem Agenda 21-Prozess unter reger Beteiligung der Bevölkerung begleitet. Fest steht: Der Agenda 21-Prozess in Kirchheim im Innkreis wird weiter laufen.
| [mehr]LINZ. Am 22. September erscheint die dritte Ausgabe des Magazin 21, dem Sprachrohr der Agenda 21 in Oberösterreich. Das unentgeltliche, ehrenamtliche Engagement der Agenda 21-Akteure/innen ist das Thema, das sich diesmal wie ein roter Faden durch alle zwölf Seiten zieht. Ein besonderes Schmankerl der aktuellen Nummer ist zweifellos das Interview mit Prof. Dr. Roland Girtler, seines Zeichens Soziologe, Feldforscher, Kulturanthropologe, Vagabund und begeisterter Radfahrer.
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PRAMBACHKIRCHEN. Mit großem Engagement und vollem Elan treibt die Gemeinde Prambachkirchen den Agenda 21-Prozess voran, den sie zu Jahresbeginn gemeinsam mit dem Ortsentwicklungsverein gestartet hat. Am Samstag, 27. September, steht die Zukunftswerkstatt im Kultursaal (9 bis 13 Uhr) auf dem Programm. Im Oktober geht’s dann weiter mit Zukunftsdialogen.
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MICHAELNBACH, LINZ. Am 22. September erscheint die dritte Ausgabe des Magazin 21, dem Sprachrohr der Agenda 21 in Oberösterreich. Das Ehrenamt ist jenes Thema, das sich diesmal wie ein roter Faden durch alle zwölf Seiten zieht. Ein Beitrag beschäftigt sich mit den engagierten Bürger/innen aus Michaelnbach, die in ihrer Gemeinde die verborgenen Schätze heben wollen. Die konkreten Projektvorschläge reichen vom Leberkässhop über den Bioladen bis hin zu den „Bücherwürmern“.
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SAXEN, BAUMGARTENBERG. Am 22. September erscheint die dritte Ausgabe des Magazin 21, dem Sprachrohr der Agenda 21 in Oberösterreich. Das Ehrenamt ist jenes Thema, das sich diesmal wie ein roter Faden durch alle zwölf Seiten zieht. Ein Beitrag beschäftigt sich mit Saxen, einer der engagiertesten Agenda 21-Gemeinden im Mühlviertel. Das große Engagement und die Begeisterung für die Agenda 21 ist auch in Baumgartenberg spürbar, das sich mit Saxen zu einem Agenda 21-Gemeindenetzwerk verbunden hat.
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BAD ZELL. „Wir wollen ab dem Jahr 2017 energieautark sein!“ – Dieses ambitionierte Ziel hat sich der im Frühjahr gegründete Verein „Energie Bad Zell“ gesetzt, der aus dem Agenda 21-Prozess hervorgegangen ist. Eine der ersten Aktionen des Vereins war die Durchführung einer Energiebefragung im gesamten Gemeindegebiet zur Erhebung der Ist-Daten.
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STEINBACH AN DER STEYR. Seit 20 Jahren geht die Gemeinde den „Steinbacher Weg“. Er steht für ein ehrliches Miteinander von Parteien, Wirtschaft und Vereinen. Die Gemeinde Steinbach an der Steyr ist weltweit Vorbild und Vorzeigemodell für viele andere Agenda 21-Gemeinden und jene, die sich dieser Entwicklung noch anschließen wollen. Von Sonntag, 31. August, bis Donnerstag, 4. September, wird dieses Jubiläum gemeinsam mit den Jubiläen „10 Jahre Landesausstellung“ und „10 Jahre Ortsbildmesse“ gefeiert.
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AUBERG. Zusammenarbeit, Solidarität, Gemeinschaftssinn – all diese Werten stehen für den Begriff des Sozialkapitals. Eine Studie belegt nun, dass die Aubergerinnen und Auberger – anders als in anderen Gemeinden – noch immer durch diesen „Kitt der Gesellschaft“ zusammengehalten werden. Sie fühlen sich wohl in ihrer Gemeinde. Und entgegen dem Trend bringen sie sich gerne in die Gemeinschaft der Gemeindebewohner/innen ein.
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WIEN, KIRCHDORF. Abmarsch! Heute Montag, 21. Juli, sind Gregor Sieböck und Reinhold Richtsfeld zu ihrer Weltenwanderung aufgebrochen. Von Wien über Kirchdorf an der Krems wollen sie bis Lateinamerika marschieren.
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Mehr als 90 oberösterreichische Gemeinden haben sich bisher dazu entschlossen, einen Agenda 21-Prozess zu starten bzw. durchzuführen. Den Löwenanteil macht dabei das Mühlviertel aus. Insgesamt sind 51 Gemeinden – darunter drei Regionen und vier Netzwerke – in die Agenda 21 involviert.
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Sie haben neun Monate gebüffelt und viele Stunden ihrer Freizeit geopfert, um sich weiterzubilden. Am Freitag, 27. Juni, werden die Mühen der 20 Teilnehmer/innen am „LEB’s“-Lehrgang belohnt. An diesem Tag bekommen sie aus den Händen von Landesrat Rudi Anschober im LFI-Hotel auf der Gugl die Zertifikate für die erfolgreiche Absolvierung überreicht. Zuvor dürfen die angehenden örtlichen Zukunfts- und Lebensraummoderator/innen ihre Abschlussarbeiten präsentieren.
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LINZ. Welche Ziele verfolgt die Öffentlichkeitsarbeit für die Agenda 21 in Oberösterreich? Welche Instrumente stehen dafür zur Verfügung? Wie muss eine Presseaussendung geschrieben sein, damit Journalisten sich dafür interessieren? Was sind die „5 W“ und was hat es mit der KISS-Formel auf sich? Fragen wie diese wurden am Samstag, 14. Juni, im Rahmen eines Medienworkshops in der PR- und Lobbying-Agentur PLEON Publico in Linz beantwortet.
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BAD WIMSBACH-NEYDHARTING. Drei Tage lang von Freitag, 31. Mai, bis Sonntag, 1. Juni, spielte sich in Bad Wimsbach-Neydharting die Zukunft ab. Die 2.362-Seelen-Gemeinde im Bezirk Wels-Land war beim 1. Oö. Zukunftsfest Treffpunkt und Lernort für nachhaltige und zukünftige Initiativen. Die Besucher/innen konnten sich einen guten Überblick über spannende Projekte mit Weitblick aus ganz Österreich verschaffen.
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Wie sich Regionen in Zeiten der Globalisierung stärken können und wie das Umweltressort diese Zukunftsarbeit der Gemeinden in der Agenda 21 massiv stärkt, stellte Umwelt-Landesrat Rudi Anschober im Rahmen einer Pressekonferenz zum 1. Oö. Zukunftsfest vor.
Bad Wimsbach-Neydharting wird vom 30. Mai bis 1. Juni 08 zum Treffpunkt und Schauplatz Beispiel gebender Zukunftsinitiativen aus ganz Österreich und Bayern mit 120 Modellprojekten und einem vielseitigen Begleitprogramm.
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Unter dem Motto „Agenda spinnt Zukunft – ein Netzwerk für Menschen, Ideen und Lebensräume“ feierten am Mittwochabend rund 270 Agenda 21-Akteur/innen im Kunstmuseum Lentos das zehnjährige Bestehen dieses einzigartigen Zukunftsprogrammes in Oberösterreich.
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Startschuss für das neue Agenda 21 Netzwerk Oberösterreich und Rückblick auf 10 Jahre Agenda 21 in Oberösterreich
| [mehr] | Download (PDF, 177 KB)Letzte Änderung dieser Seite: 20.07.2010
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