HÖHNHART. Gemeindemitarbeiter/innen und Aktive der Agenda 21-Gemeinden Aspach, St. Veit, Maria Schmolln, Treubach und Höhnhart haben einen Nachmittag lang in Höhnhart die Schulbank gedrückt, um in einem Medienworkshop die Instrumente der Medienarbeit kennenzulernen. „Öffentlichkeitsarbeit ist eine wichtige Basis, um das bürgerschaftliche Engagement in den Gemeinden zu stärken. Agenda 21-Gemeinden zeichnen sich besonders dadurch aus, dass sich die Bevölkerung mit Ideen zur Zukunftsgestaltung und zur Erhöhung der Lebensqualität in die Gemeindepolitik einbringen kann. Das trägt zu nachhaltiger Gemeindeentwicklung und Identifikation der Bürger/innen bei“, sagt Gerhard Wipplinger, Regionalmanager für Nachhaltigkeit und Umwelt in der Region Innviertel/Hausruck.
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Petra Langmair (Öffentlichkeitsarbeit St. Veit/Rossbach), Andreas Meixner (Tennis-Obmann des ASKÖ Höhnhart) und Gerhard Wipplinger (Regionalmanagement Oö) waren Teilnehmer/innen des Medientrainings in Höhnhart (v.l.).
(Fotocredit: Pleon Publico)
Was ist Agenda 21?
Das Land Oberösterreich unterstützt mit dem Schwerpunkt Agenda 21 die Umsetzung von Zukunftsprozessen in Gemeinden und Regionen. Ziel ist die Sicherung und Verbesserung lokaler Lebensqualitäten für gegenwärtige und künftige Generationen. Bereits 100 oberösterreichische Gemeinden haben Agenda 21-Prozesse gestartet. Agenda 21 setzt auf Bürger/innenbeteiligung, Praxisnähe, Langfristigkeit, Überschaubarkeit, Ganzheitlichkeit und Partnerschaftlichkeit. Die Agenda 21 wurde im Jahr 1992 bei der Konferenz für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen in Rio de Janeiro als weltweites Programm für einen Kurswechsel in Richtung einer Nachhaltigen Entwicklung formuliert. Agenda kommt aus dem Lateinischen und meint „Was ist zu tun?“, 21 steht für ein lebenswertes 21. Jahrhundert.
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Letzte Änderung dieser Seite: 18.05.2012
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