GMUNDEN / Nur wer gut informiert ist, fühlt sich beteiligt – dieser Grundsatz trifft auf die Aktivitäten der Agenda 21 ganz besonders zu. Daher bietet die Agenda 21-Leitstelle der Oö. Akademie für Umwelt und Natur Workshops an, bei denen der Umgang mit den Instrumenten der Öffentlichkeitsarbeit / Schwerpunkt Medien trainiert wird. In Gmunden kamen dazu 10 interessierte Öffentlichkeitsarbeiter-/innen aus den Agenda 21-Gemeinden Altmünster, Laakirchen, Vorchdorf und Vorderstoder ins Büro des Regionalmanagements. Gemeinsam wurde über die Planung der Öffentlichkeitsarbeit im Dienste der Agenda 21 beraten, die Instrumente der Medienarbeit im Detail besprochen und der wirksame Umgang mit Text und Bild geübt.
Bildtext 1:
Für die Öffentlichkeitsarbeit stehen den Agenda 21-Akteur/innen viele Instrumente zur Verfügung. An einem Samstagvormittag wurden diese in Gmunden besprochen: Im Bild v.l.n.r.: Felicitas Seidel, Christian Neuwirth, Petra Promberger, Hannelore Hollinetz und Gerhard Fischer.
Bildtext 2:
Öffentlichkeitsarbeit ist wesentlicher Bestandteil der Bürger/innenbeteiligung in Agenda 21-Prozessen. Welche Instrumente man dafür nutzen kann, besprachen die Teilnehmer/innen eines Workshops in Gmunden. V.l.n.r.: Almut Etz, Johannes Meinhart, Sonja Hackl, Workshop-Leiterin Christa Oberfichtner, Heidemarie Haselbauer und Sabine Wilthoner.
(Fotocredit: Agenda 21)
Was ist Agenda 21?
Das Land Oberösterreich unterstützt mit dem Schwerpunkt Agenda 21 die Umsetzung von Zukunftsprozessen in Gemeinden und Regionen. Ziel ist die Sicherung und Verbesserung lokaler Lebensqualitäten für gegenwärtige und künftige Generationen. Bereits 100 oberösterreichische Gemeinden haben Agenda 21-Prozesse gestartet. Agenda 21 setzt auf Bürger/innenbeteiligung, Praxisnähe, Langfristigkeit, Überschaubarkeit, Ganzheitlichkeit und Partnerschaftlichkeit. Die Agenda 21 wurde im Jahr 1992 bei der Konferenz für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen in Rio de Janeiro als weltweites Programm für einen Kurswechsel in Richtung einer Nachhaltigen Entwicklung formuliert. Agenda kommt aus dem Lateinischen und meint „Was ist zu tun?“, 21 steht für ein lebenswertes 21. Jahrhundert.
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Roland Wolf
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Letzte Änderung dieser Seite: 18.05.2012
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