LINZ, MÜHLVIERTEL. Am 27. März erscheint die Ausgabe 01/2009 des Magazin 21. Diese viermal im Jahr herausgegebene Publikation gilt als Sprachrohr der Agenda 21 in Oberösterreich. Im Mittelpunkt des aktuellen Heftes steht das 100-Gemeinden-Programm, das Rudi Anschober im September 2004 angekündigt hatte. Die Redaktion des Magazin 21 hat nicht nur ein Interview mit dem Umweltlandesrat geführt, sondern auch Stellungnahmen von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Landeshauptmannstellvertreter DI Erich Haider eingeholt.
Netzwerktreffen in den Redoutensälen
Auf acht Seiten werden im Magazin 21 außerdem 22 oberösterreichische Gemeinden und die Pfarre Sattledt präsentiert. Sie alle haben in den Jahren 2007 oder 2008 ihr Agenda 21-Zukunftsprofil fertiggestellt und werden aus diesem Grund beim Netzwerktreffen am Donnerstag, 2. April, in den Redoutensälen Linz (18.30 Uhr) von Landesrat Anschober ausgezeichnet. Die überwiegende Mehrheit der Gemeinden, nämlich 18, kommt aus dem Mühlviertel: Bad Zell, Freistadt, Gutau, Lasberg (alle Bezirk Freistadt), Hörbich, Hofkirchen im Mühlkreis, Lembach, Lichtenau, Neustift, Oberkappel, Niederkappel, Pfarrkirchen, Sarleinsbach, Putzleinsdorf, St. Oswald bei Haslach (alle Bezirk Rohrbach), Ottensheim, St. Gotthard im Mühlkreis (beide Bezirk Urfahr-Umgebung) sowie Saxen (Bezirk Perg).
Wer in der neuen Ausgabe des Magazin 21 blättern will, hat die Möglichkeit, die Zeitschrift kostenlos im Internet unter www.agenda21-ooe.at zu abonnieren oder im pdf-Format herunterzuladen.
Medienkontakt:
Christa Oberfichtner
PLEON Publico
Stelzhamerstraße 2, 4020 Linz
Tel.: +43 (0) 732 / 784 777-15
E-Mail: c.oberfichtner@pleon-publico-lz.at
Was ist Agenda 21?
Das Land Oberösterreich unterstützt mit dem Schwerpunkt Agenda 21 die Umsetzung von Zukunftsprozessen in Gemeinden und Regionen. Ziel ist die Sicherung und Verbesserung lokaler Lebensqualitäten für gegenwärtige und künftige Generationen. Bereits 100 oberösterreichische Gemeinden haben Agenda 21-Prozesse gestartet. Agenda 21 setzt auf Bürger/innenbeteiligung, Praxisnähe, Langfristigkeit, Überschaubarkeit, Ganzheitlichkeit und Partnerschaftlichkeit. Die Agenda 21 wurde im Jahr 1992 bei der Konferenz für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen in Rio de Janeiro als weltweites Programm für einen Kurswechsel in Richtung einer Nachhaltigen Entwicklung formuliert. Agenda kommt aus dem Lateinischen und meint „Was ist zu tun?“, 21 steht für ein lebenswertes 21. Jahrhundert. |
Letzte Änderung dieser Seite: 18.05.2012
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