LINZ. Welche Ziele verfolgt die Öffentlichkeitsarbeit für die Agenda 21 in Oberösterreich? Welche Instrumente stehen dafür zur Verfügung? Wie muss eine Presseaussendung geschrieben sein, damit Journalisten sich dafür interessieren? Was sind die „5 W“ und was hat es mit der KISS-Formel auf sich? Fragen wie diese wurden am Samstag, 14. Juni, im Rahmen eines Medienworkshops in der PR- und Lobbying-Agentur PLEON Publico in Linz beantwortet.
Als Workshopleiterin fungierte die langjährige Journalistin und nunmehrige PR-Beraterin Christa Oberfichtner. Teilnehmer/innen waren Menschen, die sich beruflich oder in ihrer Freizeit für die Agenda 21 engagieren und die Idee der Nachhaltigkeit verbreiten wollen.
Die Teilnehmer/innen am Medienworkshop wollen dafür sorgen, dass die Idee der Agenda 21 möglichst weit verbreitet wird.
v.l.n.r.: Michaela Fröhlich (Bad Zell), Siegfried Sageder (Natternbach), Christine Grafe (Prambachkirchen), Susanna Kolb (Ottensheim)
Sylvia Aistleitner (Leitstelle Agenda 21, Linz), Michaela Fröhlich (Bad Zell), Christine Grafe (Prambachkirchen), Christian Hummer (Leitstelle Agenda 21, Linz), Susanna Kolb (Ottensheim), Josef Neuböck (Leitstelle Agenda 21, Linz), Helga Reder (Diözese Linz), Siegfried Sageder (Natternbach).
Die Agenda 21 wurde im Jahr 1992 bei der Konferenz für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen in Rio de Janeiro als weltweites Programm für einen Kurswechsel in Richtung einer Nachhaltigen Entwicklung formuliert. Wertepolitik statt Sachpolitik lautet die Devise. Agenda kommt aus dem Lateinischen und meint „Was zu tun ist“, 21 steht für ein lebenswertes 21. Jahrhundert. In Oberösterreich haben bereits mehr als 90 Gemeinden Agenda 21-Prozesse gestartet.
Letzte Änderung dieser Seite: 18.05.2012
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