PFARRKIRCHEN IM MÜHLKREIS. Welche Ziele verfolgt die Öffentlichkeitsarbeit für die Agenda 21 in Oberösterreich? Welche Instrumente stehen dafür zur Verfügung? Wie muss eine Presseaussendung geschrieben sein, damit Journalisten/innen sich dafür interessieren? Was sind die „5 W“ und was hat es mit der „KISS“-Formel auf sich? Fragen wie diese wurden am Samstag, 28. März, im Rahmen eines Medienworkshops am Gemeindeamt Pfarrkirchen im Mühlkreis beantwortet. Als Workshopleiterin fungierte im Auftrag der Oö. Akademie für Umwelt und Natur die langjährige Journalistin und nunmehrige PR-Beraterin Christa Oberfichtner von der Linzer Agentur PLEON Publico. Teilnehmer/innen waren Menschen aus Agenda 21-Gemeinden in der Region zwischen Donau und Ameisberg, die sich beruflich oder in ihrer Freizeit für die Agenda 21 engagieren und die Idee der Nachhaltigkeit verbreiten wollen.
Bildtext: Die Teilnehmer/innen am Medienworkshop wollen dafür sorgen, dass die Idee der Agenda 21 möglichst weite Verbreitung findet. Unterstützt werden sie dabei von Christiane Peer (rotes Leibchen), Regionalkoordinatorin für die fünf Gemeinden des Agenda 21-Gemeindenetzwerkes „Region zwischen Donau und Ameisberg“ (Hofkirchen/M., Niederkappel, Neustift, Pfarrkirchen/M. und Oberkappel) und dem Regionalmanagement Mühlviertel.
Die Teilnehmer/innen am Medienworkshop: Carmen Eilmannsberger (Niederkappel), Theresia Girlinger (Niederkappel), Claudia Gruber (Pfarrkirchen/M.), Karin Heindl (Neustift/M.), Stefanie Karl (Hofkirchen/M.), Thomas Neundlinger (Hofkirchen/M.), Christiane Peer (Pfarrkirchen/M.), Katrin Pumberger (Niederkappel).
Medienkontakt:
Christa Oberfichtner
PLEON Publico
Stelzhamerstraße 2, 4020 Linz
Tel.: +43 (0) 732 / 784 777-15
E-Mail: c.oberfichtner@pleon-publico-lz.at
Was ist Agenda 21? Das Land Oberösterreich unterstützt mit dem Schwerpunkt Agenda 21 die Umsetzung von Zukunftsprozessen in Gemeinden und Regionen. Ziel ist die Sicherung und Verbesserung lokaler Lebensqualitäten für gegenwärtige und künftige Generationen. Bereits 100 oberösterreichische Gemeinden haben Agenda 21-Prozesse gestartet. Agenda 21 setzt auf Bürger/innenbeteiligung, Praxisnähe, Langfristigkeit, Überschaubarkeit, Ganzheitlichkeit und Partnerschaftlichkeit. Die Agenda 21 wurde im Jahr 1992 bei der Konferenz für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen in Rio de Janeiro als weltweites Programm für einen Kurswechsel in Richtung einer Nachhaltigen Entwicklung formuliert. Agenda kommt aus dem Lateinischen und meint „Was ist zu tun?“, 21 steht für ein lebenswertes 21. Jahrhundert.
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Letzte Änderung dieser Seite: 18.05.2012
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