Co-Design Zukunft

"Co" bedeutet gemeinsam, kooperativ und regional. "Design" steht für kreatives Gestalten, das vom Denken zum Handeln führt. "Zukunft" meint Innovation und Nachhaltigkeit in Zeiten intensiver Veränderungen. Ziel des Lehrgangs ist, motivierte Menschen zur (Mit-)Gestaltung einer attraktiven Zukunft in Gemeinden und Regionen zu inspirieren und befähigen.

Sechs Personen klettern in einem Spielgerüst

Co-Design Zukunft folgt dem GEcKO-Lehrgang

Konzipiert und organisiert wird der Agenda 21-Lehrgang von der Regionalmanagement OÖ GmbH (Fachbereich Nachhaltigkeit und Umwelt) und der Oö. Zukunftsakademie. Co-Design Zukunft folgt dem Agenda 21-"GEcKO-Lehrgang", der seit 2013 in Oberösterreich siebenmal erfolgreich durchgeführt wurde.

„Agenda 21 hat sich zu einem starken Zukunftsnetzwerk entwickelt, wo das Kreative und Innovative wachsen kann. Das gelingt, indem Menschen aus unterschiedlichen Lebensbereichen ihre Ideen und Potenziale durch konkrete Aktivitäten zur Entfaltung bringen. Eine stärkere Ausrichtung auf aktuelle Trends, neueste Kreativmethoden und eine kompakte Zeitplanung sind die prägenden Elemente im neuen Lehrgang."

Günther Humer, Oö. Zukunftsakademie

An wen richtet sich Co-Design Zukunft?

Kreative, gestaltungsbereite Menschen mit unterschiedlichen Talenten, die eine positive Zukunft im Dorf, in der Gemeinde oder auch der Region (mit)gestalten möchten. Sie können aus den unterschiedlichsten Bereichen kommen: Aus Vereinen und dem Freiwilligenengagement, aus der Gemeindepolitik und Verwaltung (BürgermeisterInnen, Gemeinderatsmitglieder, Gemeindebedienstete), aus der Regionalentwicklung (RegionalmanagerInnen, UnternehmerInnen, BeraterInnen, Landwirtschaft, Bildung, Kultur, Architektur etc.) oder auch, weil man einfach an der Zukunft und der Region interessiert ist.

Der 1. Lehrgang dieser Art findet seit Jänner 2020 in der Region Steyr-Kirchdorf statt.

Mehr Infos zum Lehrgang in Steyr-Kirchdorf

Der nächste Lehrgang findet voraussichtlich in der Region Innviertel-Hausruck im Jahr 2021 statt.

Mehr Informationen bei Regionalmanagerin Stefanie Moser